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    News - Flugsteig A-West, Frankfurt

    Referenzbericht: Flugsteig A-West, Frankfurt

    Sichere Gepäckförderung am Großflughafen Frankfurt Main
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    Sichere Gepäckförderung am Großflughafen Frankfurt Main

    Referenzbericht: Flugsteig A-West, Frankfurt

    Einsatz zuverlässiger Stöbich-Förderanlagenabschlüsse am größten Flughafen Deutschlands

    Der Flughafen Frankfurt Main – eines der wichtigsten internationalen Luftverkehrsdrehkreuze – zählt jährlich weit über 50 Millionen Passagiere. So viele Fluggäste bedeuten natürlich auch viel Gepäck. Unzählige Koffer und Taschen der Touristen oder Geschäftsreisenden erreichen – von den Fluggästen fast unbemerkt – ihren jeweiligen Bestimmungsort. Dabei durchlaufen die Gepäckstücke ein großangelegtes und ausgeklügeltes System von Förderanlagen. Mittels modernster Steuerungstechnik und Mechatronik werden die Gepäckstücke über unterschiedliche Transportsysteme zu ihren Entnahmestellen bewegt. Besonders bei so großen Gebäudekomplexen mit einem derartig hohen Personenaufkommen steht Sicherheit an erster Stelle. Das Thema Brandschutz spielt dabei eine tragende Rolle. Auf der insgesamt 67 Kilometer langen Gepäckförderanlage durchlaufen die Gepäckstücke verschiedene Brandabschnitte. Viele Bereiche dieser automatischen Anlage erstrecken sich dabei über nicht einsehbare Tunnel oder Kellerräume. Besonders hier muss sichergestellt sein, dass sich Feuer oder Rauch nicht auf andere Areale des Flughafenkomplexes ausdehnen können. Trotz dem Höchstmaß an moderner Technik können elektrische Defekte oder heißgelaufene Bauteile am Transportsystem nicht ausgeschlossen werden und im schlimmsten Fall zur Katastrophe führen. Für die Begrenzung eines solchen Schadensausmaßes sorgen die automatischen Förderanlagenabschlüsse von Stöbich. Beim Transport von Millionen Gepäckstücken ist der zu bewältigende Spagat zwischen Sicherheit im Brandfall und einem uneingeschränkten, ununterbrochenen Förderprozess nicht einfach. Die Systeme zur Abschottung durchlaufender Fördersysteme - eine vor 30 Jahren entstandene Weltneuheit aus dem Hause Stöbich - lösen dieses Problem. Durch das breitgefächerte Angebot an automatischen Förderanlagenabschlüssen mit Schieber- oder Klappenkonstruktionen sowie variablen Schließrichtungen konnten die Anforderungen der Fraport AG hinsichtlich Öffnungsgröße, Platzbedarf oder Verschlusstechnik erfüllt werden. Im Alarmfall sorgen die Systeme für eine automatische Transportunterbrechung, ein sensorgesteuertes Freifahren der Schließbereiche sowie für die sichere Abschottung definierter Brandabschnitte. Mit über 30 Jahren Erfahrung im baulichen Brandschutz und mehr als 100 Brandversuchen bieten die bauaufsichtlich zugelassenen Förderanlagenabschlüsse von Stöbich ein Höchstmaß an Sicherheit für den täglichen Flugverkehr bei einem der bedeutendsten Verkehrsknotenpunkte der Welt.

    Flugsteig A-West, Frankfurt

    Flugsteig A-West, Frankfurt

    Die neue Landebahn mit einer Länge von 2.800 Metern, verläuft parallel zu den bestehenden Start- und Landebahnen. Der Achsenabstand zur Nordbahn beträgt ca. 1.400 m. Es ist hierdurch möglich - im Gegensatz zum bestehenden Parallelbahnsystem mit seinen engeren Abständen - unabhängige parallele Anflüge auf der neuen Landebahn Nordwest und auf der bestehenden Südbahn durchzuführen. Seitlich zu der neu errichteten Landebahn gibt es im Abstand von 200 Metern eine Parallelrollbahn. Sowohl die Landebahn, als auch die Parallelrollbahn, werden durch sechs Schnellabrollwege und je einen Abrollweg am östlichen und westlichen Ende der Landebahn miteinander verbunden. Zwei Rollwege stellen über die ICE-Trasse, die A3 Autobahn und den Airport-Ring den Anschluss an die bestehenden Flugbetriebsflächen des Flughafens her. Diese beiden Rollwege bestehen aus fünf einzelnen Brückenbauwerken: Die Rollbrücken Ost1 und West1 sind hierbei die größten und anspruchsvollsten. Diese beiden Brücken dienen den Flugzeugen zur Überquerung der Autobahn A3 und der ICE-Strecke. Weiterhin kommen drei Brückenbauwerke hinzu, namentlich West 2, Ost 2 und Ost 3. Die Brücken West 2 und Ost 2 führen über den Airportring, hingegen befindet sich die Brücke Ost 3 auf dem bestehenden Flughafengelände. In der Rollbahnachse ist die Rollbrücke West 1 mehr als 90 Meter lang und bis zu 117 Meter breit. Die Rollbrücke Ost 1, ist – ebenfalls in Rollbahnachse – mehr als 200 Meter lang und bis zu 220 Meter breit. Die Okrifteler Straße führt unter der Landebahn Nordwest hindurch und verbindet die Gemeinden Walldorf und Kelsterbach. Der Tunnel ist knapp 577 Meter lang und 18 Meter breit. Es wurden rund 1,6 Kilometer der Okrifteler Straße neu gebaut – inklusive Rad- und Fußweg. Auf der neuen Landebahn, wie auch auf den bestehenden Bahnen ist Allwetterflugbetrieb möglich, so dass Anflüge nach der ILS-Katergorie IIIb durchgeführt werden können.(Quelle: www.fraport.de/de/konzern/flughafen-und-region/ausbau-fra.html)

    Flugsteig A-West, Frankfurt

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    Turbocoil

    Turbocoil

    Schneller Sicherheitsabschluss

    Turbocoil

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    Rauchschürzen

    Rauchschürzen

    Eine Rauchschürze ist ein Teil einer Anlage zur Rauchfreihaltung, welches auch andere Bauteile wie natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (EN 12101-2) und maschinelle Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (EN 12101-3) beinhaltet. Rauchschürzen schränken dabei die Bewegung von Brandgasen innerhalb eines Bauwerks im Falle eines Brandes ein.

    Rauchschürzen

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    Förderanlagenabschlüsse

    Förderanlagenabschlüsse

    Vielfältige Produktions- und Logistikprozesse erfordern unterschiedlichste Bauarten von Förderanlagen. Wenn diese Förderstrecken durch feuerhemmende bzw. feuerbeständige Wände oder Decken führen, müssen die hierfür notwendigen Öffnungen mit Feuerschutzabschlüssen versehen werden, um eine Ausbreitung des Feuers über die Fördertechnik oder das Fördergut zu verhindern. Im Brandfall müssen Förderanlagenabschlüsse (kurz FAA) diese Öffnungen unverzüglich und automatisch verschließen. Dabei kommt es auf einen nach DIN EN 13501-2 klassifizierten Feuerwiderstand ebenso an, wie auf das reibungslose Freiräumen der Schließbereiche im Auslösungsfall.

    Förderanlagenabschlüsse

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    Deutschland

    Deutschland

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