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    News - Goslarer Brandschutzunternehmen stellt Corona-Schnelltest vor

    Goslarer Brandschutzunternehmen stellt Corona-Schnelltest vor

    STÖBICH präsentiert dem niedersächsischem Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann neuen Schnelltest zur zuverlässigen Indikation von SARS-CoV2-Verdachtsfällen

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    STÖBICH präsentiert dem niedersächsischem Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann neuen Schnelltest zur zuverlässigen Indikation von SARS-CoV2-Verdachtsfällen

    Goslarer Brandschutzunternehmen stellt Corona-Schnelltest vor

    Goslar, 22.07.2020 - „Es war ein heißer Nachmittag!“ Mit diesen Worten und sichtlich beeindruckt verabschiedete sich der stellvertretende Ministerpräsident Dr. Bernd Althusmann am Ende eines spannenden Besuchs der STÖBICH Gruppe am Stammsitz Goslar.

    Grund für diese Wortwahl könnte zum einen der Live-Brandversuch gewesen sein, bei dem Herrn Dr. Althusmann die Leistungsfähigkeit moderner Brandschutztextilien demonstriert wurde. Seine Hand auf ein Gewebe zu legen, hinter dem ein über 650°C heißes Feuer lodert, das war auch für den Wirtschaftsminister eine neue Erfahrung. Doch Dank der isolierenden Eigenschaften des Gewebes der Leistungsklasse EI (Wärmedämmung gemäß EN 16034/EN15301-2), war es für ihn und die weiteren Gäste gefahrlos möglich, mit dem Thema textiler Brandschutz auf sprichwörtliche Tuchfühlung zu gehen.

    Das eigentliche Highlight und mindestens ebenso imposant sowie noch überraschender war die Vorstellung einer zunächst etwas ungewöhnlich wirkenden Neuheit aus dem Hause STÖBICH. Das auf vorbeugenden baulichen Brandschutz spezialisierte Goslarer Familienunternehmen, das seit 40 Jahren immer wieder Weltneuheiten hervorbringt, stellte dem Minister einen Schnelltest vor, mit dem es möglich ist, eine zuverlässige Indikation eines SARS-CoV2-Verdachtsmoments anzuzeigen. Es folgte die nicht ohne eine gewisse Skepsis gestellte Frage, woher ein Unternehmen, das zwar Markt- und Innovationsführer in Sachen baulicher Brandschutz sei, die Kompetenz für einen Corona-Schnelltest hat. Jörg Schiebel, seit Januar dieses Jahres neuer Vorsitzender der Geschäftsführung, erklärt den Hintergrund. „Seit Jahren ist die Brandfrüherkennung bei STÖBICH ein intensiv betriebenes Forschungsfeld.“ Und innerhalb der Unternehmensgruppe werden immer wieder zukunftsweisende Bereiche in separate Tochterfirmen ausgelagert. So auch das Feld der faseroptischen Sensorik. Ursprünglich für die Wasserstoffdetektion entwickelt, um Brände von Lithium-Ionen-Batterien frühzeitig zu erkennen, ist dieser eigentlich gar nicht geplante Anwendungsbereich von Glasfasertechnik und optischer Detektion eher ein Ergebnis, dass der aktuellen Corona-Situation geschuldet ist. Diese scheinbar bislang einzigartige Methodik des STÖBICH-Scans zeigt eine Indikation des SARS-CoV-2-Erregers direkt und nach wenigen Sekunden an.

    Ergebnis ist ein bislang prototypischer jedoch nach dem ELISA-Verfahren erfolgreicher und zum Patent angemeldeter Schnelltest. Der zeigt innerhalb weniger Sekunden an, ob das Virus Covid-19 erkannt wurde. Eine Untersuchung am Menschen ließe sich damit auf einen Zeitraum unter einer Minute verkürzen. An der Optimierung der Anwendbarkeit wird mit Hochdruck gearbeitet.

    Weil die Schnelligkeit des Tests eine sofortige Reaktion auf mögliche Verdachtsfälle, wie etwa Quarantänemaßnahmen und eine anschließende labor-diagnostische Untersuchung erlaubt, könnte dies eine wirksame Maßnahme zum Schutz privater und öffentlicher Bereiche sein. STÖBICH möchte auf diese Weise einen Beitrag zur Eindämmung der Corona-Pandemie leisten und zumindest zur teilweisen Rückkehr zur Normalität im privaten und öffentlichen Leben.

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